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ni 2006 erschienen. Der Veröffentlichungszyklus von Ubuntu mit neuen

Written By wirmonttla on Senin, 02 Juni 2014 | 09.46

oftware, die entweder nicht unter einer freien Lizenz steht oder aufgrund von Softwarepatenten nicht frei verteilt werden darf. Diese Programme werden nur eingeschränkt gepflegt. Sicherheitsupdates und Korrekturen sind – ähnlich wie bei restricted – durch den fehlenden Zugriff auf den Quellcode oft nicht möglich.

Im speziellen Teil commercial befindet sich von Canonical zertifizierte Software kommerzieller Anbieter.[28] Dazu können Software-Hersteller ihre Programme zertifizieren lassen, wenn diese kompatibel mit Ubuntu sind und sich vollständig entfernen lassen. Dabei kann neben freier Software auch nicht freie Software zertifiziert werden. Proprietäre Anwendungen können jedoch nicht Teil der Kern-Distribution von Ubuntu werden.[29] Momentan enthält dieses Verzeichnis unter anderem den Opera-Browser, den RealPlayer, die Anti-Viren-Software Panda DesktopSecure und den VMware-Server.

Multimediaprogramme und proprietäre Codecs, die aufgrund von Patent- oder Urheberrechten nicht in allen Ländern frei vertrieben werden können, wurden bis November 2013 in einer inoffiziellen Paketquelle namens Medibuntu[30] nachgeliefert. Enthalten waren unter anderem Google Earth, gängige Codecs wie DivX und libdvdcss, Windows Media Video und QuickTime. Die libdvdcss wird nun von VideoLAN.org bereitgestellt.[31]
Systemvoraussetzungen

Ubuntu wird offiziell auf den x86, AMD64 und ARM-Architekturen unterstützt. Inoffiziell kann man Ubuntu auf den PowerPC (ppc), Sun SPARC (sparc64) und PA-RISC-Architekturen zum Laufen bringen.

Als minimale Hardware-Anforderungen wurden für 8.10 Ubuntu 256 Megabyte Arbeitsspeicher und ein Prozessor-Modell mit 500 Megahertz von Ubuntu selbst genannt.[32] Auf der Festplatte wird ein freier Speicherplatz von etwa 5 Gigabyte empfohlen, belegt werden rund 2,5 Gigabyte, zudem wird bei Updates temporär rund ein Gigabyte weiterer Platz benötigt. Diese Anforderungen änderten sich mit aktuelleren Versionen nur geringfügig.
Empfohlene minimale Systemvoraussetzungen für Ubuntu 12.10[33]
Hardware     Desktop-Edition (mit Desktopumgebung)     Server-Edition (mit CLI)
Prozessor     1 GHz     300 MHz
RAM     1 GB     256 MB
Datenspeicher     5 GB     1 GB
Entwicklungsgeschichte und Ausblick

Jede Version hat einen eigenen Codenamen und eine Versionsnummer, die auf dem jeweiligen Veröffentlichungsjahr und -monat basiert. So steht beispielsweise 5.10 für Oktober 2005. Die Codenamen sind Tierarten mit einem vorangestellten Adjektiv, so dass eine Alliteration entsteht. Seit der Version „Dapper Drake“ werden die Alliterationen alphabetisch fortgeführt (Dapper, Edgy, Feisty usw.). Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, alle sechs Monate eine neue Version der Distribution zu veröffentlichen, wobei jede Version mindestens neun Monate mit Sicherheitskorrekturen versorgt wird.[34] Des Weiteren wird in etwa zweijährigen Abständen eine Version mit Langzeitunterstützung (englisch: long-term support, kurz LTS) angeboten, welche fünf Jahre lang mit Updates versorgt wird.[35]

LTS-Versionen bis einschließlich 10.04 wurden nur in der Server-Variante fünf, in der Desktop-Variante hingegen lediglich drei Jahre unterstützt.[36] Außerdem wurden nicht-LTS Versionen bis einschließlich 12.10 18 Monate lang gepflegt. Die erste LTS-Version ist am 1. Juni 2006 erschienen.

Der Veröffentlichungszyklus von Ubuntu mit neuen Versionen jedes halbe Jahr orientiert sich an dem der Gnome-Arbeitsumgebung, sodass immer kurz nach der Veröffentlichung einer neuen Gnome-Version eine neue Ubuntu-Version vorliegt, die diese integriert (Ausnahme: Ubuntu 13.04 mit Gnome 3.6 statt 3.8[37]). Hierdurch versucht Ubuntu, zumindest bezogen auf die grafische Benutzeroberfläche, eine besonders aktuelle Distribution zu sein. Auch mit der Unity-Oberfläche dient Gnome nach wie vor als Basis für jede Ubuntu-Version.
Zeitleiste

Versionstabelle
Version     Codename[38]     Veröffentlichung     Unterstützung bis     Kernel[39]     Anmerkung
4.10     ↓     Warty Warthog
    20. Oktober 2004     30. April 2006[40]     2.6.8     erste Version
5.04     ↓     Hoary Hedgehog
    8. April 2005     31. Oktober 2006[41]     2.6.10     erstmals Kubuntu
5.10     ↓     Breezy Badger
    13. Oktober 2005     13. April 2007[42]     2.6.12     erstmals Edubuntu
6.06 LTS     ↓     Dapper Drake
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